Tübinger Institut für Gesundheitsförderung und Sozialforschung e.V.
Sozialforschung


Gesundheits- und geschlechterbezogene Sozialforschung unterstützt pädagogische, beraterische, therapeutische und nicht zuletzt auch politische Praxis. Sie untersucht soziale Sachverhalte und Zusammenhänge, um theoretische Modelle und Konzepte neu zu entwickeln oder zu modifizieren.

In theoriegeleiteten Zugängen überprüft sie andererseits soziale Praxis, Alltags- und Arbeitshypothesen sowie Praxiskonzeptionen und Maßnahmen im Sinn einer Evaluation.
Mit der Frage, wie gesellschaftliche Probleme praktisch und politisch bewältigt werden können, unterstützt sie nicht zuletzt auch Planungs- und Entscheidungsprozesse auf kommunaler, regionaler und überregionaler oder allgemein sozial- und gesundheitspolitischer Ebene.

Gesundheitsforschung, geschlechterbezogene und Genderforschung sind dabei aufeinander zu beziehen und um weitere soziale Kategorien zu ergänzen, um der sozialen Vielfalt und modernen gesellschaftlichen Differenzierungen gerecht zu werden.

Bei der systematische Erhebung von Daten, deren Auswertung und Interpretation folgen wir anerkannten Methoden der empirischen Sozialforschung. Dabei bevorzugen wir qualitative Zugänge wie Befragung oder Beobachtung, die durch quantitative Verfahren unterstützt werden können.

Wir entwickeln eigene Forschungsvorhaben, sind aber auch in Evaluation und Praxisforschung tätig.

Themen und Zugänge, die uns besonders wichtig sind: