Tübinger Institut für Gesundheitsförderung und Sozialforschung e.V.
Aktuelles

Projekt "Passerelle" - Neues Leben in der Tübinger Südstadt

X-IGS ist beim Konzept und beim Sozialmanagement des Projekts "Passerelle" in Tübingen beteiligt. Passerelle ist ein Wohn- und Lebensprojekt für geflüchtete und nichtgeflüchtete Menschen, das im August 2018 bezugsfertig sein soll.
Das Sozialmanagement übernimmt im Haus Passerelle gemeinschaftsbildende, integrierende und konfliktlösende Aufgaben. Ein Ziel ist dabei, die soziale Gesundheit der Bewohnenden und der Menschen im Stadtteil zu verbessern.
Das Projekt fördert mit seinem Sozialmanagement das Miteinander der geflüchteten neuen und der alteingesessenen Stadtteilbewohnenden. Das Sozialmanagement ist insgesamt partizipativ angelegt. Es soll Bedürfnisse der Haus-Bewohnenden, der Nachbarschaft und anderer Menschen und Gruppen im Quartier berücksichtigen und vermitteln.
Ansprechpartner bei X-IGS: Reinhard Winter
Weitere Informationen auf der Homepage Passerelle oder unter info@x-igs.de


"Resonanz. Unser Körper als Resonanzraum für Schwingung und Stimmung"
11. Eutonie-Frühjahrskurs, Bildungshaus St. Luzen, Hechingen

So. 9. - Di. 11. April 2017
Das Kursthema Resonanz meint einen Widerhall oder Reaktionen auf etwas, im Bereich von Physik und Musik das Mitschwingen oder Mittönen eines Körpers mit einem anderen. Der Soziologe Hartmut Rosa fasst im Begriff der Resonanz die Weltbeziehung des Menschen insgesamt. Er sieht darin sogar eine Möglichkeit zur Lösung des modernen Problems der Beschleunigung.
Auch die Eutonie kennt - physische wie soziale - Phänomene der Resonanz und arbeitet damit. Sie achtet etwa auf Befindensänderungen durch innere Resonanzen oder auf die Anpassung an Spannungs- oder Stimmungszustände anderer Menschen (Tonusadaption).

In diesem Sinn wird der Kurs folgenden Themen nachgehen und nachspüren:
· eigene Resonanzräume ansprechen
· innere Resonanzen wahrnehmen
· Resonanzen anregen und empfangen
· resonant verbunden sein u. mitschwingen
· bei sich, in der eigenen Resonanz bleiben

Leitung: Renate Riese, Leiterin der Eutonie-Ausbildung an der Eutonie-Akademie Bremen

Programm und weitere Informationen unter Mail an info@x-igs.de


EUTONIE Grundkurs 2017

Eine Intensiv-Weiterbildung für Menschen in pädagogischen, beratenden, gesundheitsbezogenen, therapeutischen und künstlerischen Berufen und für alle Interessierte an der VHS Unteres Remstal in Waiblingen und der VHS Ludwigsburg

Modul A (Waiblingen): 4 x Sa/So 10.00 - 17.00 Uhr, Beginn 29.4.2017 - Ende 25.9.2017
Modul B (Ludwigsburg): 4 x Sa/So 10.00 - 17.00 Uhr, Beginn im Herbst 2017

Wohl-Befinden, Selbst-Bewusstsein, Kontakt-Fähigkeit und Beweglichkeit können Sie mit dieser Körper-Methode auf gleichermaßen entspannende wie energetisierende Weise steigern.
Sie können das Erlernte für sich selbst wie für Ihre beruflichen Aktivitäten nutzen. Eutonie eignet sich ergänzend für viele Berufe, beispielsweise im pädagogischen oder beratenden Kontext, Gesundheitsberufe (Physio- und Ergotherapie) oder künstlerische Berufe (Tanz, Musik).

Anmeldung online oder schriftlich bei den beiden Volkshochschulen; Bildungsprämien-Gutscheine werden akzeptiert.

Gesamtleitung: Barbara Göger, Eutonie-Pädagogin und -Therapeutin, Diplompädagogin (Tübingen)
Co-Leitung: Traude Weindl (Freiburg) und Karin Fietzek (Stuttgart)

Weitere Informationen bei der VHS Unteres Remstal oder Mail an Barbara Göger



"Faszination Faszien: Unser Bindegewebe als körperweites Spannungsnetzwerk"
Eutonie-Frühjahrskurs, Kloster Heiligkreuztal
So. 20. - Di. 22. März 2016
Der Kurs in der Karwoche gibt Gelegenheit, gute Spannung (Eu-Tonos) körperlich konkret zu erleben und mit Bewegungsmöglichkeiten zu experimentieren. Daneben bleibt Zeit, das Erlebte zu reflektieren und seine Alltagsrelevanz miteinander zu besprechen.
Leitung: Renate Riese, Leiterin der Eutonie-Ausbildung an der Eutonie-Akademie Bremen
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Gesundheit für alle?! - Workshop bei der "Week of Links"
Unser Verein beteiligte sich Anfang Oktober 2015 bei der Week of Links, einer Ferienakademie zum Thema ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit an der Universität Tübingen - mit einem Workshop zur Frage der gesundheitlichen Gleichstellung: Was ist zu tun, um gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen, Gesundheitschancen unabhängig von sozialem Status und Geschlecht zu eröffnen und Gesundheit "für alle" zu ermöglichen?
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Jungen- und Männergesundheitsbericht Baden-Württemberg 2015
Der im Auftrag des Sozialministeriums erarbeitete Bericht "Jungen- und Männergesundheit in Baden-Württemberg 2015" ist Ende August erschienen. Er bietet u.a. viele Daten und Karten, die die Situation bis auf Kreisebene differenzieren und darstellen, zum anderen wird auch der Ländervergleich in den Blick genommen. Nicht zuletzt gibt der Bericht Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, -förderung und -bildung von Jungen und Männern sowie für die Gesundheitsforschung und -verwaltung.
download Jungen- und Männergesundheitsbericht Baden-Württemberg 2015

Barbara Göger als Vorsitzende der DEBEGA wiedergewählt
Barbara Göger ist seit 2012 Vorsitzende im Deutschen Berufsverband für Eutonie Gerda Alexander e.V. und wurde am 11. Januar 2015 für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Die DEBEGA wurde 1997 gegründet. In diesem Berufsverband organisieren sich zertifizierte und diplomierte PädagogInnen und TherapeutInnen für Eutonie Gerda Alexander.
Berufsverband DEBEGA

Montagskurs "Mit Eutonie in die Woche starten"
montags 19.00 - 20.00 Uhr im x-igs-Beratungsraum, Ringstraße 7 in Tübingen-Hirschau
Teilnahme auf Anfrage
Leitung: Barbara Göger
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Eutonie am Samstag-Nachmittag
etwa dreimal jährlich samstags 14.00 - 17.30 Uhr im AOK-Gesundheitszentrum, Hegelstraße 5/1 in Tübingen
Termine auf Anfrage
Leitung: Barbara Göger
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

"Die Kunst, mal kurz auszusteigen" - Workshop beim Kongress "MännerLeben" am 22.03.2014 in Esslingen
Beim Thema Gesundheit denken viele schnell in größeren Projekten und Dimensionen: endlich wieder mehr Sport und Bewegung, endlich die Ernährung umstellen; die Arbeitsbelastung grundlegend reduzieren, insgesamt weniger Stress, mehr Lebensbalance usw. Im Arbeitsalltag gehen solche Vorhaben oft verloren - sie sind zum Teil einfach zu groß angelegt, und sie lassen sich nicht leicht in die Arbeit integrieren. Etwas anderes ist es, bei der Arbeit etwas für die Gesundheit zu tun, mit einfachen Mitteln für Ausgleich und Entspannung zu sorgen - für Körper und Geist.
Im Workshop wurden Übungen vorgestellt und ausprobiert, die sich in den Alltag mitnehmen lassen.
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Männergesundheitsbericht 2013 - Im Fokus: Psychische Gesundheit
Der zweite deutsche Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit beschäftigt sich als interdisziplinärer Fokusbericht schwerpunktmäßig mit psychischen Erkrankungen und psychischer Gesundheit von Jungen und Männern.
Das Jungen-Kapitel stammt wieder von Mitgliedern unseres Vereins:
Neubauer, Gunter; Winter, Reinhard: Sorglos oder unversorgt? Zur psychischen Gesundheit von Jungen. In: Weißbach, L./Stiehler, M. (Hg.): Männergesundheitsbericht 2013. Im Fokus: Psychische Gesundheit. Bern (Hans Huber) 2013, 103 - 140Weitere Informationen zum Pilotbericht insgesamt: Männergesundheitsbericht 2013
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Neuerscheinung: Handbuch Jungen und Gesundheit
Stier, Bernhard; Winter, Reinhard (Hg.): Jungen und Gesundheit. Ein interdisziplinäres Handbuch für Medizin, Psychologie und Pädagogik. Stuttgart (Kohlhammer) 2013
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

"Gegenwärtig leben" - Eutonie-Ferienkurs in Südfrankreich
2./3. - 9. Juni 2012 (Pfingstferien B-W)
Der zweite Eutonie-Ferienkurs in den Cevennnen bietet wieder Gelegenheit zu einem "Gegenwärtig-Sein" mit allen Sinnen: in schöner Landschaft, in einer überschaubaren Gruppe, bei gutem Essen - und nicht zuletzt in den Eutonie-Stunden. Die Kurseinheiten regen dazu an, den Spürsinn für den Körper und die eigenen Körperstrukturen in Ruhe und Bewegung zu verfeinern.
Leitung: Barbara Göger
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht
Aktuelle Artikel unserer Mitglieder in Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hg.): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim und München (Juventa) 2011
· Barbara Göger, Gunter Neubauer: Körperarbeit. S. 244 - 246
· Gunter Neubauer, Barbara Göger: Körper. S. 239 - 244
· Gunter Neubauer: Gesundheit (II). S. 172 - 174
· Reinhard Winter: Sexualität (II). S. 370 - 373
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"Leicht und schwer. Zugänge zu Entspannung und Entlastung" - Eutonie-Frühjahrskurs, Kloster Kirchberg
1. - 3. April 2012
Der Kurs in der Karwoche gibt Gelegenheit, gute Spannung körperlich konkret zu erleben und mit Bewegungsmöglichkeiten zu experimentieren. Daneben bleibt Zeit, das Erlebte zu reflektieren und seine Alltagsrelevanz miteinander zu besprechen. Leitung: Renate Riese, Leiterin der Eutonie-Ausbildung an der Gerda-Alexander-Schule in Offenburg
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

X-IGS-Projekt: Wissenschaftliche Begleitung der Analysephase des Lokalen Aktionsplans Ostfildern
Als Grundlage für die Entwicklung des Lokalen Aktionsplans Ostfildern (LAP) wird eine Bestandserhebung zu den zentralen Themen Vielfalt, Diskriminierung, Integration durchgeführt. Schwerpunktmäßig konzentriert sich die Analyse auf Kinder - und dem entsprechend auf Angebote im Bereich der (früh)kindlichen Erziehung und Bildung - sowie auf Eltern. Anhand des Datenmaterials wird von X-IGS eine fachliche Expertise mit Empfehlungen für den LAP erstellt.
Laufzeit: Juli bis Dezember 2011; Projektleitung: Dr. Reinhard Winter
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Erster deutscher Männergesundheitsbericht erschienen
Der erste deutsche Männergesundheitsbericht wurde der Öffentlichkeit am 28. Oktober 2010 in Berlin vorgestellt. Mitglieder unseres Vereins haben für diesen Pilotbericht den Teil "Jungengesundheit" erstellt:
Neubauer, Gunter; Winter, Reinhard: Jungengesundheit in Deutschland. Themen, Praxis, Probleme. In: Bardehle/Stiehler (Hg.): Erster Deutscher Männergesundheitsbericht: Ein Pilotbericht. Germering (Zuckschwerdt) 2010, 30 - 57
Weitere Informationen zum Pilotbericht insgesamt:
Männergesundheitsbericht.de
Männergesundheitsbericht bei der Stiftung Männergesundheit
Männergesundheitsbericht bei der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG)
Männergesundheitsbericht beim DIEG (Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft)

Studie "Jungengesundheit in Deutschland"
Im Auftrag der Stiftung Männergesundheit haben wir eine explorative Recherche zu Themen, Praxis und Problemen der Jungengesundheit erarbeitet sowie entsprechende Empfehlungen formuliert. Dabei ging es um die Auswertung medizinstatistischer Daten wie auch von qualitativen Daten aus der Jungen-Gesundheitsforschung, die Extraktion jungenrelevanter Schlüsselthemen und exemplarische Felder der Jungengesundheit sowie die Beschreibung guter Praxis in verschiedenen institutionellen Zusammenhängen.
Weitere Informationen unter info@x-igs.de

Daten und Fakten zur Männergesundheit
Aus einer konzentrierten Zusammenstellung relevanter männlicher Gesundheitsthemen haben wir zusammen mit Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung eine Reihe von Handlungsfeldern und -strategien für eine Männer- und Jungengesundheitsförderung abgeleitet.
Weitere Informationen unter info@x-igs.de